Dread-Disease-Versicherung gegen schwere Krankheiten

Die Absicherung der Arbeitskraft gehört für uns zu den "3 Must-Have"-Versicherungen in Deutschland. Eine Möglichkeit, die Arbeitskraft abzusichern, ist über eine Dread-Disease-Versicherung, eine spezielle Versicherung gegen schwere Krankheit. Hier erfährst du alles, was du über diese Form der Arbeitskraftabsicherung wissen solltest.

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Die Dread-Disease-Versicherung im Überblick

Spezialabsicherung gegen schwere Krankheiten

Sinnvoll für familiär vorbelastete Personen

Einmalauszahlung (z.B. 50.000€) nach ärztlicher Diagnose

Nachversicherungsgarantien

Leistungszahlung auch bei weiterer Berufsausübung

Zusatzbaustein zu BU und Grundfähigkeitsversicherung

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Wann zahlt die Dread-Disease-Versicherung?

Eine Dread-Disease-Versicherung, zu deutsch "schwere Krankheiten Versicherung" zahlt eine vertraglich vereinbarte Summe, wenn bei dem Versicherungsnehmer eine bestimmte, im Vertrag genannte schwere Krankheit wie Herzinfarkt oder Krebs ärztlich diagnostiziert wird. Ob du trotz der Erkrankung weiterhin arbeiten gehen kannst, spielt für die Versicherung dabei keine Rolle.

Was genau wird unter einer schweren Krankheit verstanden?

Jeder Dread-Disease-Tarif hat eine definierte Liste an Krankheiten, die die Versicherung als sogenannte schwere Krankheiten einstuft. In der Regel zählen dazu Volkskrankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple Sklerose, der Verlust elementarerer Fähigkeiten, Koma sowie Erkrankungen des Nervensystems.

Eine Erkrankung reicht oftmals alleine nicht aus. Für viele Versicherer muss die Erkrankung einen bestimmten Schweregrad erreichen, dass die Versicherung zahlt (z. B. bei Krebs).

Ein weiterer Knackpunkt ist die Definition der Krankheiten, denn die Versicherung zahlt nur, wenn sich die ärztliche Diagnose mit der Krankheit deckt, die gemäß den Versicherungsbedingungen versichert ist. Ein Experte kann dir bei dem Verstehen der Definitionen unterstützen und dir diese einfach und verständlich erklären.  

Vereinbare jetzt einen kostenlosen Onlineberatungstermin und lasse dich von einem unsere Expert:innen beraten. Wir versprechen dir, dass wir gemeinsam mit dir die für dich passende Arbeitskraftabsicherung finden werden.

Was leistet die Dread-Disease-Versicherung?

Anders als bei der BU oder Grundfähigkeitsversicherung leistet die Dread-Disease-Versicherung keine monatliche Rente, sondern eine vertraglich festgehaltene Einmalzahlung.

Eine solche Versicherung leistet allerdings nur, wenn die diagnostizierte Krankheit eine der versicherten Krankheiten ist.

Das bedeutet, wenn du eine Dead-Disease-Versicherung mit einer Versicherungssumme in Höhe von 100.000€ abgeschlossen hast und an einer der versicherten schweren Krankheiten erkrankst, der Versicherer die entsprechende Summe leistet.

Anschließend löst sich der Vertrag allerdings auf und du kannst die Versicherung nicht noch einmal nutzen.

Wofür kann die ausgezahlte Summe verwendet werden?

Über den ausgezahlten Betrag kannst du frei verfügen. Ob du damit neue Behandlungsmethoden, die deine Krankenkasse nicht übernimmt, bezahlst, deine Immobilie behindertengerecht umbaust oder aus der Finanzierung auslöst oder einfach deine Lebenshaltungskosten bezahlst, ist dir überlassen.

Wann leistet eine Dread-Disease-Versicherung nicht?

Eine Dread-Disease-Versicherung leistet (anders als eine BU) nicht, wenn psychische oder Skeletterkrankungen - die statistisch häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit - auftreten.

Die Versicherung leistet wie gesagt nur, wenn bei dem Versicherungsnehmer einer der versicherten schweren Krankheiten vorliegt und diese Krankheit auch von einer Ärztin oder einem Arzt diagnostiziert wurde.

Ist eine Dread-Disease-Versicherung eine Alternative zur BU?

Diese Frage können wir mit einem klaren "nein" beantworten. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Versicherung keinen Sinn hat. Sie kann eine Alternative sein, dass du aus den unterschiedlichsten Gründen keine BU bekommst oder kann als ein Zusatzbaustein zu einer BU oder Grundfähigkeitsversicherung gesehen werden.

An welche Personengruppe sich die Dread-Disease-Versicherung genau wendet, findest du im nächsten Abschnitt.

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Für wen ist eine Dread-Disease-Versicherung sinnvoll?

Eine Erkrankung an Krebs oder ein Herzinfarkt ist nicht nur ein persönlicher Schicksalsschlag, sondern kann auch weitreichende finanzielle Folgen haben. Sei es durch medizinische Zusatzausgaben, den Umbau des Eigenheims oder einfach nur durch die Lebenshaltungskosten, die durch den Einkommensausfall nicht gedeckt werden können. Eine Dead-Disease-Versicherung soll für genau solche finanzielle Belastungen aufkommen.

Eine Dread-Disease-Versicherung ist demnach sinnvoll für Menschen, die hinsichtlich schweren Krankheiten familiär vorbelastet sind, für Hauptverdiener oder auch für Menschen, die eine Immobilie finanziert haben.

Du gehörst nicht zu einer dieser Personengruppen?

Das bedeutet noch lange nicht, dass die Dread-Disease-Versicherung für dich keinen Sinn macht. Vereinbare jetzt einen kostenlosen Onlineberatungstermin und einer unserer Expert:innen findet gemeinsam mit dir die für dich passende Arbeitskraftabsicherung.

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Worauf du bei Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung achten solltest

Wie auch bereits schon erwähnt gibt einige Dinge wie Wartezeiten, Karenzzeiten oder die Berechnung der Beiträge, auf die du bei Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung achten solltest.

Um den für dich bestmöglichen Schutz zu finden, solltest du eine Expertin oder einen Experten, der sich mit den Bedingungen der einzelnen Versicherungen sowie den unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitskraftabsicherung auskennt, heranziehen.

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