Die Riester-Rente

Die Riester-Rente wurde als staatlich geförderte Altersvorsorge eingeführt, um die immer größer werdende Lücke der gesetzlichen Rentenversicherung zu verkleinern. Aufgrund der hohen Förderung für Kinder ist diese Vorsorgeoption insbesondere für Eltern interessant. Aber auch Gutverdiener können von den Steuervorteilen profitieren. Hier erfährst du alles, was du über die Riester-Rente wissen solltest.

Du hast dich bereits dazu entschieden eine Riester-Rente oder eine alternative Vorsorgelösung abzuschließen?

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Die Riester-Rente im 3-Schichten-Modell der Altersvorsorge

Die Riester-Rente wurde mit der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2002 eingeführt.

Die Intention hinter der Einführung lag darin, die immer größer werdende Lücke der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen. Im Jahr 2020 haben wir in Deutschland ein Rentenniveau von 45 Prozent - niedriger als in den meisten Ländern der EU.

Die Idee hinter der Riester-Rente ist es, die vorherrschende Rentenlücke zu schließen bzw. zu verringern. Um das für den Riester-Sparer:innen zu vereinfachen, unterstützt der Staat durch jährliche Zulagen sowie Steuervorteile.

Eingeordnet wird die Riester-Rente neben der betrieblichen Altersvorsorge in die zweite Schicht des Drei-Schichten-Modells, die Zusatzversorgung.

Wie die Beiträge zur Basisvorsorge sind auch die Beiträge zur Riester-Rente steuerlich begünstigt. Die Steuervorteile, die sich bei der Riester-Rente ergeben, sind verglichen mit denen der Basisvorsorge zwar geringer, allerdings zahlt der Staat bei der Riester-Rente zusätzliche Zulagen.

Die Merkmale der Riester-Rente

Wie bereits erwähnt, wurde die sogenannte Riester-Rente im Jahr 2002 im Zuge der gesetzlichen Steuerreform eingeführt, um die immer größer werdende Rentenlücke zu schließen.

Sie ist eine von zwei staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten. Damit die Riester-Sparer:innen nicht so viel Kapital aufbringen müssen, um die besagte Rentenlücke zu verringern, gibt es vom deutschen Staat Zulagen sowie Steuervorteile. Riester-Sparer:innen erhalten eine jährliche Grundzulage (seit 2018 175€) sowie eine Kinderzulage für jedes kindergeldberechtigte Kind (185€ bis 300€ - je nach Geburtsdatum des Kindes). Darüber hinaus sind Steuervorteile möglich.

Aufgrund der hohen Förderung von Kindern ist die Riester-Rente insbesondere für Eltern eine attraktive Vorsorgeoption.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um dein Geld als Altersvorsorge in einer Riester-Rente anzulegen: die klassische Riester-Rente, die fondsgebundene Riester-Rente (Investmentbuilder-Empfehlung) sowie die Wohnriester.

Mit Eintritt in die Rente profitieren Riester-Sparer:innen nicht nur von einer lebenslangen monatlichen Rente, sondern können sich auch optional 30 Prozent der angesparten Beiträge als Einmalzahlung auszahlen lassen.

Die Steuerersparnisse in der Einzahlungsphase bedeutet gleichzeitig auch eine Besteuerung in der Auszahlphase, was als nachgelagerte Besteuerung betitelt wird. Das hat zum Vorteil, dass der Steuersatz als Rentner:in in der Regel deutlich geringer ist als der als Erwerbstätige:r.

Wer kann eine Riester-Rente abschließen?

Anders als die Rürup-Rente kann eine Riester-Rente nicht jede:r abschließen. Bei denjenigen, die eine Riester-Rente abschließen können, wird zwischen direkt bzw. unmittelbar geförderten sowie indirekt bzw. mittelbar geförderten Personenkreisen unterschieden. Alle, die nicht in einen dieser zwei Personenkreise fallen, ist es nicht möglich, diese Vorsorgelösung abzuschließen.

Direkt bzw. unmittelbar geförderte Personenkreise u.a.:

Indirekt bzw. mittelbar geförderte Personenkreise:

Investmentbuilder-Tipp: Neben der Riester-Rente gibt es weitere Vorsorgelösungen, um deine spätere Rente um ein paar Euro aufzustocken. Vereinbare jetzt einen kostenlosen Onlineberatungstermin und wir finden gemeinsam für dich die am besten zu dir, deiner Situation und Wünschen passende private Altersvorsorge.

Die Vorteile der Riester-Rente

Neben den staatlichen Zulagen und den Steuervorteilen gibt es noch weitere Vorteile, die für den Abschluss einer Riester-Rente sprechen.

Hohe staatliche Förderung

Die sogenannte Förderungsquote, die Beteiligung des Staates an der Riester-Rente, ist abhängig von dem Einkommen, der Kinderanzahl sowie dem Familienstand. Je nachdem liegt sie zwischen 25 und 90 Prozent. Das bedeutet, dass der Staat bei einer Einzahlung von 100€ zwischen 25 und 90€ fördert.

Lebenslage Rentenzahlungen

Den Riester-Sparer:innen steht eine lebenslange Rente, die nicht sinken darf, zu.

Insolvenz-, pfändungs- und Hartz-IV-sicher

Beantragt die oder der Versicherte regelmäßig Zulagen, ist der Riester-Beitrag vor Pfändung oder Insolvenz geschützt. Auch bei den Berechnungen zum Arbeitslosengeld II wird die Riester-Rente nicht einbezogen.

Verschiedene Anlagemöglichkeiten bzw. Vertragsarten

Es gibt verschiede Vertragsarten der Riester-Rente, um dein Geld für die Altersvorsorge anzulegen: die klassische Riester-Rente, die fondsgebundene Riester-Rente sowie die Wohnriester.

Bei der klassischen Riester-Rente erhalten die Sparbeiträge eine vom Versicherer garantierte Verzinsung. Dadurch besteht bereits bei Abschluss des Vertrages fest, wie hoch die Rente in der Auszahlungsphase tatsächlich ausfällt. Dieser Garantiezins führt allerdings auch dazu, dass die Anbieter die Beiträge in nur sehr sichere Anlagen investieren, was die Rendite wiederum schmälert.

Bei der fondsgebundenen Riester-Rente (klare Empfehlung unserer Seite) werden die Beiträge, wie der Name bereits sagt, in Fonds investiert. Das hat eine bessere Rendite zur Folge. Allerdings sollten bei dieser Vertragsart die Kosten umso mehr verglichen werden, da diese je nach Anbieter sehr hoch sein können.

Unter der sogenannten Wohnriester wird die Förderung für Bausparverträge verstanden - hierfür gibt es unserer Meinung nach allerdings bessere Möglichkeiten.

Bonus für Berufseinsteiger:innen

Versicherte unter 25 Jahren erhalten zusätzlich zu den Zulagen und Steuervorteilen einen einmaligen Bonus von 200€. Dieser fließt direkt in der Vertrag ein.

Beitragsgarantie

Riester-Versicherer garantieren Riester-Sparer:innen, dass sie mindestens ihre Sparbeiträge als monatliche Rente ausgezahlt bekommen.

Freibetrag

Sollte ein:e Riester-Sparer:in im Rentenalter auf Sozialleistungen angewiesen sein sollen, gibt es seit 2018 einen Freibetrag in Höhe von 100€, der bei der Berechnung der Grundsicherung nicht angerechnet wird.

Die Nachteile der Riester-Rente

Neben den Vorteilen sollten sich Interessierte allerdings auch mit den möglichen Nachteilen der Riester-Rente beschäftigen. Dazu zählen: 

Je nach Anbieter hohe Kosten

Je nach Anbieter sind die Gebühren (Abschluss, Vertrieb und Verwaltung) für die Riester-Rente, die auf die ersten fünf Jahre gleichmäßig verteilt werden, ziemlich hoch und übersteigen schnell die staatlichen Zulagen. Daher solltest, was grundsätzlich für alle Versicherungen gilt, ganz genau hinschauen, welchen Anbieter du wählst.

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Nur begrenzte Vererbbarkeit

Sollte ein:e Riester-Sparer:in vor Rentenbeginn versterben, können die angesparten Riester-Renten-Beiträge nur auf einen Riester-Vertrag der Ehegattin oder des Ehegatten oder eines kindergeldberechtigten Kindes übertragen werden. In allen anderen Fällen wird, je nach Versicherer das Guthaben abzüglich der Steuervorteile und Zulagen vererbt.

Umgehen werden kann dies durch die Vereinbarung einer Rentengarantiezeit, durch die die Riester-Rente bis zum Ablauf dieser Garantiezeit an die Hinterbliebenen der verstorbenen Riester-Sparerin bzw. des verstorbenen Riester-Sparers fließen.

Monatliche Rentenzahlung muss versteuert werden

Die im Rentenalter ausgezahlte monatliche Rente muss in voller Höhe versteuert werden. Dadurch, dass der persönliche Steuersatz in der Regel im Alter deutlich geringer ist als in der Ansparphase, ergibt sich aus diesem vermeintlichen Nachteil, der allerdings beachtet werden sollte, ein Vorteil.

Intransparente Vertragsbedingungen

Die Vertragsbedingungen der Versicherer sind häufig sehr intransparent. Daher empfehlen wird die Expertise einer Expertin oder eines Experten zu nutzen, um dadurch keine Nachteile zu haben.

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Kündigung des Vertrages sehr teuer

Der Riester-Vertrag kann nicht so einfach bzw. günstig gekündigt werden. Bei einer Kündigung müssen die in der Vergangenheit erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden. Darüber hinaus fallen oftmals auch seitens des Versicherers Gebühren an. Aufgrund dessen ist es sinnvoller, den Vertrag auf eine vollständige Beitragsfreistellung umzustellen. 

Die staatlichen Zulagen und Steuervorteile der Riester-Rente

Wie bereits beschrieben, liegt ein großer Vorteil der Riester-Rente in den staatlichen Zulagen sowie den Steuervorteilen durch die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge.

Abhängig von deiner individuellen Situation macht entweder das eine oder das andere für dich persönlich mehr Sinn. Geprüft wird das jedes Jahr aufs Neue durch die sogenannte Günstigerprüfung, bei der die Zulagenstelle, das Finanzamt sowie der Versicherer miteinander kommunizieren und für dich ermitteln, welche der Optionen für dich am günstigsten ist.

Unser Tipp ist es, die Zulagen per Dauerauftrag zu automatisieren, um diese nicht jedes Jahr aufs Neue bei der Zulagenstelle beantragen zu müssen. Wir empfehlen dir, diesen direkt bei der Antragstellung mit auszufüllen, sodass deine Versicherungsgesellschaft die Zulagen jedes Jahr automatisch für dich beantragen kann.

Welche Zulagen gibt es vom Staat?

Jeder Riester-Renten-Berechtigte erhält die folgenden jährlichen Zulagen:

Grundzulage: 175€

Kinderzulage für Kinder geboren vor dem 01.01.2008: 185€

Kinderzulage für Kinder geboren nach dem 01.01.2008: 300€

Die Zulagen in der vollen Höhe erhält allerdings nur die- bzw. derjenige, der auch den entsprechenden Beitrag zahlt - dazu im nächsten Abschnitt mehr.

Welche Steuervorteile bringt die Riester-Rente mit sich?

Zusätzlich zu den Zulagen können die jährlichen Beiträge der Riester-Rente bis maximal 2.100€ steuerlich geltend gemacht werden (Anlage AV). Für den Fall, dass der Steuervorteil die Summe der Zulagen übersteigt, erkennt das Finanzamt die Differenz als Steuererstattung an.

Die Berechnung der Riester-Beiträge

Um die Vorteile bzw. die staatliche Förderung der Riester-Rente auch voll ausschöpfen zu können, muss dein Riester-Beitrag so berechnet sein, um die maximalen Zulagen zu bekommen.

Um die vollen Zulagen zur Riester-Rente zu erhalten, musst du vier Prozent deines Bruttojahreseinkommens in deinen Riester-Vertrag einzahlen - maximal jedoch nicht mehr als 2.100€ jährlich.

Beachte, dass dies immer wieder angepasst werden muss. Die meisten Riester-Sparer:innen vergessen nämlich mit einer Veränderung des Einkommens auch den Beitrag anzupassen.

Das folgende Beispiel verdeutlicht den Vorteil der Zulagen. Insbesondere Personen mit Kindern müssen nur einen geringen monatliche Beitrag in die Riester-Rente investieren, um die volle Förderung zu erhalten.

Beispielrechnung: 32-jährige Mutter von zwei Kinder mit einem Jahreseinkommen von 32.000€

4% von 32.000€ = 1.280€ - 775€ (Grundzulage und Zulagen für 2 Kinder) = 505€ (Jahresbeitrag) / 12 Monate = 42,08€ (Monatsbeitrag)

Doch auch ohne Kinder kann die Riester-Rente eine attraktive Vorsorgeoption sein. Für Gutverdienende lohnt sich in der Regel der Steuervorteil der Riester-Rente mehr als die Zulagen.

Der steueroptimierte Beitrag zur Riester-Rente für einen Alleinstehenden berechnet sich entsprechend wie folgt:

2.100€ (max. Beitrag) - 175€ (Grundzulage) = 1.925€ (Jahresbeitrag) / 12 Monate = 160,42€ (Monatsbeitrag)

Für Geringverdienende gibt es allerdings auch einen Mindestbeitrag, der jährlich bzw. monatlich mindestens eingezahlt werden muss. Dieser liegt bei 5€ im Monat bzw. 60€ im Jahr.

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Besteuerung in der Auszahlungs- bzw. Rentenphase

Wie bei den meisten Altersvorsorgeprodukten fällt auch bei der Riester-Rente die Steuer erst später, genauer gesagt in der Auszahlungsphase an. Dies wird als sogenannte nachgelagerte Besteuerung betitelt. 

Der Vorteil dessen ist, dass der Steuersatz als Rentner:in in der Regel deutlich geringer ist als der in der Sparphase, wodurch sich einige Steuervorteile ergeben. Da du die Beiträge zur Riester-Rente zudem auch steuerlich geltend machen kannst, sparst du unterm Strich tatsächlich Steuern.

Wie hoch deine persönliche Steuerlast ist, ist abhängig von deinem persönlichen Steuersatz.

Die Auszahlung der Riester-Rente beginnt normalerweise zwischen dem 65. und 67. Lebensjahr. Für nach 2012 abgeschlossene Verträge gilt, dass die Riester-Sparerin oder der Riester-Sparer mindestens 62 Jahre alt sein muss bevor eine Auszahlung beginnen kann. Im Falle einer früheren Auszahlung müssten erhaltene Zulagen sowie Steuervorteile zurückgezahlt werden.

Sollte deine monatliche Rente in der Auszahlungsphase unter 31,85€ (Stand 2021) liegen, so kannst du dir diese Rente abfinden lassen. Seit 2018 besteht hierbei die Möglichkeit, die Auszahlung zu Beginn der Auszahlungsphase oder ab dem 01. Januar des Folgejahres zu erhalten. Letzteres kann sterbliche Vorteile mit sich bringen, weshalb du die beidem Möglichkeiten vergleichen solltest.

Für wen lohnt sich die Riester-Rente?

Die Meinungen, ob sich eine Riester-Rente lohnt oder nicht, gehen weit auseinander. Pauschal kann diese Frage unserer Meinung nach nicht beantwortet werden, da die Altersvorsorge ein sehr individuelles Thema ist.

Bei Abschluss eines guten Vertrages und Beachtung aller wichtigen Punkte wie einem steuer- und zulagenoptimierten Beitrag lohnt sich die Riester-Rente in den meisten Fällen und bietet eine sinnvolle Ergänzung zu deiner Altersvorsorge.

Gerade Eltern oder Alleinerziehende müssen aufgrund der Kinderzulagen nur wenig in einen Riester-Vertrag investieren, um die volle staatliche Förderung zu erhalten. Und auch ohne Kinder, insbesondere für Gutverdienende, kann die Riester-Rente aufgrund der Steuervorteile eine attraktive Ergänzung zur Altersvorsorge sein.

Aber Achtung: Es gibt auch viele Anbieter mit schlechten Verträgen und hohen Kosten. Dadurch sinken die Renditechancen, wodurch sich ein solcher Vertrag nicht lohnen kann.

Du hast bereits einen bestehenden Riester-Vertrag? 

Ein bestehender Riester-Vertrag kann jederzeit gewechselt werden. Eine einmalige Möglichkeit, die der Gesetzgeber bei Einführung geschaffen hat, da man davon ausgegangen ist, dass die anfänglichen Produkte nicht unbedingt die besten sein werden. Da diese Befürchtung in vielen Fällen auch eingetroffen ist, macht ein Vertragswechsel oftmals Sinn. Vereinbare jetzt einen kostenlosen Onlineberatungstermin und wir checken für dich deine bestehende Altersvorsorge.

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Und jetzt?

Du hast die hohe Relevanz der Altersvorsorge erkannt und hast Interesse an dem Abschluss einer Riester-Rente oder eines anderen Altersvorsorgeproduktes?

Die Riester-Rente ist im Gegensatz zur Basisrente ein doch eher komplexeres Versicherungsprodukt. Bei dem Abschluss dieser gibt es schon den ein oder anderen Fallstricken.

Daher empfehlen wir dir, eine unabhängige Expertin oder einen unabhängigen Experten (nicht an eine Versicherungsgesellschaft gebundenen) zurate zu ziehen.

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