Anlage in Aktien

Wer sich langfristig ein Vermögen aufbauen möchte, kommt aufgrund der anhaltenden niedrigen Zinsen um das Thema Aktien nicht herum. Hier erfährst du wichtiges Grundwissen zu diesem Thema.

Du hast dich bereits dazu entschieden dein Geld in Aktien anzulegen?

Hier findest du unsere Empfehlungen für ein Online-Depot mit dem du deine Aktien verwalten kannst.

Was sind Aktien und wo kann ich die Dinger kaufen?

Unternehmens-
Beteiligungen

Step 1

Aktien sind Unternehmensbeteiligungen, die den Inhaber der Aktie gleichzeitig zum Mitinhaber des Unternehmens macht. Damit verbunden sind auch Rechte.

Aktionärs-
rechte

Step 1

Als Aktionär:in hast du gewisse Rechte. Dazu gehören Vermögensrechte und Verwaltungsrechte wie beispielsweise das Recht auf Anteil am Bilanzgewinn (Dividendenausschüttung).

Wo kann ich aktien kaufen?

Step 1

In Deutschland kannst du Aktien außerbörslich, an Präsenzbörsen oder über den Computerhandel ordern. Für den Handel brauchst du allerdings einen Broker. Unsere Empfehlungen dafür findest du weiter unten auf dieser Seite.

"Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst."

Eine wichtige Regel von Warren Buffett, einem der erfolgreichsten Investoren der Welt, wenn es um das Thema Aktien geht.

Aktien - eine Assetklasse, die es in sich hat. Wer langfristig ein Vermögen aufbauen will, kommt aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase um Aktien nicht herum. Das besondere an dieser Anlageform sind die Chancen auf eine hohe Rendite. Allerdings sind Aktie die wohl spekulativste Anlageform, mit der wir uns hier bei den Investmentbuildern beschäftigen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, das gesamte investierte Geld zu investieren.

Aktien sind im Sachwertbereich einzuordnen und somit inflationsgeschützt. Dennoch solltest du die Firmen, in die du investierst, auf einer gewissen Art und Weise kennen. Wie Warren Buffett sagt, solltest du dich intensiv mit der Aktie, in die du investieren möchtest, und dem Unternehmen dahinter beschäftigen.

Um die Börse sowie die Welt der Aktien zu verstehen, gibt es Grundkenntnisse zu erlernen. Hat man daran kein Interesse, sollte man besser die Finger davon lassen.

Diese Seite soll dir dabei helfen, ein Gespür für diese Anlageklasse zu bekommen. In Kürze werden wir darüber hinaus für diejenigen, die in den Aktienhandel einsteigen möchten, einen Aktien Einsteigerkurs zum Thema launchen. Sichere dir bereits jetzt einen Platz in diesem Kurs und erhalte vorzeitigen Zugang.

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...und das sind nur einig wichtige Begriffe - es gibt noch weitaus mehr...

Agio

Als Agio wird das Aufgeld bei Wertpapieren bezeichnet. Liegt der tatsächlich zu zahlende Preis für eine Aktie über dem Nennwert des Wertpapiers, so wird die Differenz Agio genannt.

Aktie

Eine Aktie ist eine Urkunde, die einen Anteil an einem Gesamtvermögen einer Aktiengesellschaft darstellt. Es gibt unterschiedliche Aktien, die sich von der Art und den Rechten unterscheiden. Die klassische Aktie ist die sogenannte Stammaktie mit den damit verbundenen gesetzlichen Aktionärsrechten. Darüber hinaus gibt es die Vorzugsaktien, Stückaktien, Nennbetragsaktien, Inhaberaktien und Namensaktien. Sonderformen der Aktien sind Belegschaftsaktien und Volksaktien.

Aktiengesellschaft

Eine Aktiengesellschaft, abgekürzt AG, ist eine Unternehmensform, bei der das Grundkapital auf Aktien aufgeteilt wird. Aktieninhaber:innen sind dadurch Miteigentümer:innen am Unternehmen.

Anlageziel

Noch vor dem Kauf deiner ersten Aktie(n) solltest du dein persönliches Anlageziel definieren. Wie viel Geld steht dir für den Aktienhandel zur Verfügung? Wie risikobereit bist du? Welche Rendite erhoffst du dir? Bei diesem Schritt hilft dir unser kostenloser Investmentbuilder Einsteigerkurs.

Anleihen

Anleihen ist ein Sammelbegriff für festverzinsliche, langfristige Schuldverschreibungen, die sowohl von der öffentlichen Hand als auch von privaten Unternehmen zur Finanzierung von Investitionsvorhaben ausgegeben werden, sprich der langfristigen Kreditaufnahme über die Börse dienen.

Assetklasse

Eine Assetklasse ist eine Anlageklasse. Hier wird unterschieden zwischen verschiedenen Anlagenklassen wie Immobilien, Rohstoffe, Aktien, Anleihen, Spareinlagen etc. In einem ausgewogenen Portfolio sind verschiedene Asset enthalten.

Benchmark

Als Benchmark wird ein Anhaltspunkt bzw. eine Zielorientierung bezeichnet, an dem sich eine Aktie oder ein Fonds messen möchte.

Bezugsangebot

Als Bezugsangebot wird die Angabe von Konditionen, zu denen ein Aktionär:in bei einer Kapitalerhöhung neue Aktien erstehen kann, genannt.

Bogen

Jede Aktie und jedes ausgedruckte festverzinsliche Wertpapier beinhaltet einen sogenannten Bogen mit Dividenden- sowie Zinsscheinen. Bei Fälligkeit der Dividende oder der Zinsen wird ein Abschnitt, auch Kupon genannt, "abgetrennt". Dem Boden ist ein Erneuerungsschein (Salon) beigefügt, der zum Bezug eines neuen Bogens berechtigt. Verwahrung und Verwaltung eines Bogens erfolgt in der Regel durch die Banken.

Bonds

Bonds ist der englische Begriff für Anleihen oder festverzinsliche Wertpapiere.

Broker

Dein Broker ist der Dienstleister, der es dir ermöglicht eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Über diesen kannst du den Aktienhandel abwickeln.

Onlinedepotbanken fungieren gleichzeitig ebenfalls als Broker. Dort können Anleger:innen ihre Kauf- sowie Verkaufswünsche angeben. Der Broker leitet diese dann in die gewählte Börse weiter. 

Chartanalyse

Eine Vielzahl einzelner Techniken, die eine Vorhersage zukünftiger Börsenkurse anhand historischer Kursentwicklungen anstreben.

Depot

Als Depot bezeichnet man dein "Lager" für deine Aktien, sprich es ist nichts anderes als ein besonderes Konto, mit dem du deine Wertpapiere oder Fondsanteile verwalten kannst. In diesem hast du Einsicht auf den Stand deiner Aktien und verwaltest diese.

Disagio

Als Disagio bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Nennwert eines festverzinslichen Wertpapiers und einem niedrigeren Börsenkurs.

Diversifikation

Die Diversifikation oder auch Risikostreuung ist ausschlaggebend für die Sicherheit deiner Geldanlage in Krisenzeiten. Einer der größten Anfängerfehler ist es nur in ein Wertpapier und zusätzlich noch relativ spekulative Aktie zu investieren.

Gefahren, die sich daraus ergeben, können Anleger:innen leicht minimieren, indem sie nicht nur in ein einzelnes oder einige wenige Firmen investieren, sondern in eine Vielzahl von Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie Ländern investieren. In dem Fall, dass es bei einem Unternehmen nicht so gut laufen sollte, werden die Kursverluste von den anderen Unternehmen, deren Kurse sich besser entwickeln, ausgeglichen. Daher ist eine Diversifikation des Aktienportfolios eine wichtige Grundregel beim Aktienhandel.

Dividende

Als Dividende bezeichnet man den Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionär:innen oder Anteilseigner:innen ausschüttet. Aktionär:innen stellen der Aktiengesellschaft Kapital bereit und erhalten dafür einmal im Jahr eine Dividendenzahlung. Die Höhe dieser ist abhängig von der Anzahl der Aktien, die ein Aktionär besitzt, sowie dem Gewinn des Unternehmens.

Dividendenrendite

Die Dividendenrendite gibt das Verhältnis der Dividende je Aktie zum aktuellen Aktienkurs in Prozent an.

Emission

Als Emission wird die Ausgabe von Wertpapieren (entweder aufgrund einer Neuemission oder aus einer Kapitalerhöhung) am Kapitalmarkt verstanden. Dies geschieht mein durch den Zusammenschluss mehrerer Banken zu einem sogenannten Emissionskonsortium.

Emittent

Ein Emittent:in ist eine juristische Person, die Wertpapiere ausgibt.

Festverzinsliche Wertpapiere

Festverzinsliche Wertpapiere, auch Rentenwerte genannt, werden von der öffentlichen Hand, bestimmten Banken sowie großen Unternehmen der Industrie ausgegeben. Bei diesen handelt es sich um mittel- bis langfristige Schuldverschreibungen, welche eine regelmäßige festgelegte Geldzahlung beinhalten.

Floating Rate Notes

Schuldverschreibungen mit mittel- bis langfristiger Laufzeit.

Fundamentalanalyse

Die Fundamentalanalyse zielt darauf ab, den fairen bzw. wahren Wert von Wertpapieren aus fundamentalen Unternehmensdaten zu ermitteln. Anleger, die dies Durchführen und auf Basis dessen ihre Investitionsentscheidung treffen, betreiben eine Fundamentalanalyse.

Genussschein

Ein Genussschein ist eine Mischform zwischen einer Aktie und einer Anleihe. Als Genussschein werden Wertpapiere, durch die der Käufer:in als Geldgeber einer Firma fungiert, bezeichnet. Dafür ist er berechtigt, am Gewinn des Unternehmens teilzuhaben. Der Unterschied zu einer Aktie besteht darin, dass Genussscheine dem Eigentümer:in keine Stimmrechte geben.

Index

Ein Index ist eine statistische Größe, um Veränderungen bestimmter Größen zum Ausdruck zu bringen und im zeitlichen Verlauf zu visualisieren. Für den deutschen Aktienmarkt werden Indizes sowohl von einigen Banken, vom Statistischen Bundesamt als auch von verschiedenen Organen der Presse ermittelt. 

Inhaberaktie

Eine Inhaberaktie ist ein Wertpapier, bei dem die verbrieften Rechte von dem jeweiligen Inhaber geltend gemacht werden können, ohne das dieser den Nachweis erbringen muss, dass er der tatsächliche Inhaber:in der Aktie ist. Sie ist in Deutschland üblich und für den Aktienhandel bestens geeignet.

Investmentgesellschaften

Eine Investmentgesellschaft sammelt liquide Mittel von Anlegern, um diese wiederum nach vorgegebenen Anlagestrategien in diverse Anlageklassen wie Wertpapiere oder Sachwerte zu investieren.

KCV

Die Abkürzung KCV steht für "Kurs-Cash-Flow-Verhältnis". Die liquiditätsorientierte Kennzahl setzt den Cashflow je Aktie in das Verhältnis zum Aktienkurs. Berechnet wird der KCV indem der Kur der jeweiligen Aktie durch den Cashflow je Aktie dividiert wird.

KGV

Die Abkürzung KGV steht für "Kurs-Gewinn-Verhältnis". Der KGV gibt das Verhältnis zwischen dem aktuellen Kurs einer Aktie und dem Jahresgewinn pro Aktie an. Berechnen lässt sich der KGV, indem der aktuelle Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie dividiert wird. Die Kennzahl gibt die Anzahl der Jahre an, in denen eine Gesellschaft bei konstanten Gewinnen ihren Börsenwert verdient hätte.

Kupon

Ein Kupon ist ein einem festverzinslichen Wertpapier beigefügter Zinsschein. 

Kurs

Bei dem Aktienkurs handelt es sich um den Preis, zu dem eine Aktie an der Börse gehandelt wird. Der Kurs spiegelt das Verhältnis zwischen Kauf- und Verkaufsinteresse wider. Beeinflusst wird der Aktienkurs von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der wirtschaftlichen Lage am Markt oder des Unternehmens. Aufgrund dessen unterliegen Aktienkurse ständigen Schwankungen.

Leerverkauf

Bei einem Leerverkauf (engl. Short Sale) werden Aktien verkauft, welche sich zum Zeitpunkt des Eingehens der Verkaufsvereinbarung gar nicht im Besitz der Verkäuferin oder des Verkäufers befinden - der Verkäufer geht "short". Er geht davon aus, dass das Unternehmen zu hoch bewertet ist und spekuliert daher darauf, die "geshorteten" Aktien in der Zukunft zu einem günstigeren Kurs als dem derzeitigen zu erwerben. Der Gewinn des Leerverkaufs ergibt sich aus dem Differenzbetrag zwischen dem aktuellen Kurs und dem niedrigeren Kurs der Zukunft.

Mantel (und Bogen)

Neben dem bereits erwähnten Bogen besteht eine Aktie auch aus einem sogenannten Mantel. Als Mantel wird die Urkunde, welche das eigentliche Recht verbrieft, bezeichnet.

Marge

In Bezug auf Aktien der Unterschied zwischen dem Kaufs- und dem Verkaufskurs.

Onlinedepotbanken

Onlinedepotbanken fungieren gleichzeitig ebenfalls als Broker:in. Dort können Anleger ihre Kauf- sowie Verkaufswünsche angeben. Der Broker:in leitet döse dann in die gewählte Börse weiter. Selbst Großanleger:innen haben keinen direkten Zugang zur Börse, sondern benötigen einen Broker:in. 

Im Gegensatz zu vielen Filialbanken sind Wertpapierdepots bei Onlinebanken kostenlos. Bei diesen kosten lediglich die Kauf sowie Verkaufsanträge Geld. Unsere Empfehlungen für Onlinedepotbanken sind die folgenden: Consorsbank, Smartbroker sowie Trade Republic.

Option

Als Option wird das Recht (aber nicht die Verpflichtung) gegen Zahlung einer Prämie innerhalb einer bestimmten Frist zu einem im Voraus festgelegten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Optionsschein

Ein Optionsschein ist ein Wertpapier, welches eine Option verbrieft.

Order

Eine Order ist der Auftrag, den du erteilst. Zum Beispiel für den Kauf oder den Verkauf einer Aktie.

Rendite

Als Rendite bezeichnet man in Bezug auf Wertpapiere, den in Prozenten des Erwerbspreises angegebene Ertrag, den das Wertpapier unter Berücksichtigung aller Faktoren (u. a. Kurs, Zins bzw. Dividende) jährlich erbringt.

Stammaktie

Die Stammaktie ist die gebräuchlichste Form der Aktie in Deutschland. Sie gewährt dem Inhaber:in die durch das Aktiengesetz festgelegten Anteilsrechte.

Termingeschäft

Als Termingeschäft wird ein Wertpapiergeschäft, dessen Bedingungen (z. B. vereinbarter Kurs) zum heutigen Zeitpunkt festgelegt werden, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden.

In Deutschland findet der Terminhandel an der deutschen Terminbörse statt.

Vorzugsaktie

Vorzugsaktien sind im Gegensatz zu Stammaktien mit Sonderrechten wie z. B. einer höheren Dividendenzahlung oder einer garantierten Mindestdividende ausgestattet. Inhaber:innen von Vorzugsaktien haben in der Regel kein oder nur ein eingeschränktes Stimmrecht.

Wertpapier

Ein Wertpapier ist eine Urkunde, die bestimmte Eigentumsrechte wie zum Beispiel an einem Unternehmen verbrieft. Dazu zählen unter anderem Aktien, Anleihen sowie Optionsscheine.

Wertpapierhändler

Ein Wertpapierhändler:in oder auch Makler:in ist ein vereidigter Börsenmakler:in, welcher die Kurse für die von ihm betreuten Wertpapiere auf Grundlage von Kauf- und Verkaufsanträgen ermittelt. Darüber hinaus schließt er in begrenztem Maße auch Käufe und Verkäufe für fremde sowie eigene Rechnung ab.

In 4 Schritten zum Aktieninvestor:in

Wir zeigen dir, wie du einfach und schnell dein eigenes Aktiendepot eröffnest und zum Aktieninvestor:in wirst.

Depot eröffnen

Ein Wertpapierdepot benötigst du, um Aktien überhaupt kaufen zu können. Unsere Empfehlungen bezüglich Onlinedepotbanken findest du weiter unten auf dieser Seite.

Anlageziel definieren

Noch vor dem Kauf deiner ersten Aktie(n) solltest du dein persönliches Anlageziel definieren. Wie viel Geld steht dir für den Aktienhandel zur Verfügung? Wie risikobereit bist du? Welche Rendite erhoffst du dir? Bei diesem Schritt hilft dir unser kostenloser Investmentbuilder Einsteigerkurs.

Wertpapierdepot zusammenstellen

Im nächsten Schritt solltest du dir überlegen, welche Aktien du kaufen möchtest und dir dein persönliches Wertpapierdepot zusammenstellen. Unser Grundsatz diesbezüglich ist der folgende: Investiere nicht in etwas, was du nicht verstehst. Bei diesem Schritt fehlt dir die nötige Erfahrung? Wir werden in naher Zukunft einen Aktien Einsteigerkurs launchen, der dir unter anderem bei diesem Schritt weiterhilft.

Aktienkauf

Nun bist du so weit, deine erste(n) Aktien(n) zu kaufen. Wir empfehlen dir, hier nicht alles auf eine Karte zu setzen und das Risiko zu streuen.

Glückwunsch, nun bist du Aktieninvestor:in!

Was du allerdings nicht vergessen solltest ist es, deine Aktien und deren Wertentwicklung zu beobachten.

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Es gibt einige Angebote für ein Online-Depot auf dem Markt. Hier findest du unsere Investmentbuilder-Empfehlungen. Für dich ist noch nicht das passende Angebot dabei? Dann nutze unseren Vergleichsrechner.

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