11. April 2022
Sophie

Krankenzusatzversicherungen: Welche Zusatzversicherungen gibt es und welche sind sinnvoll?

Inhaltsverzeichnis

Mit einer privaten Krankenzusatzversicherung kannst du den Schutz deiner gesetzlichen Krankenkasse aufbessern. Eine solche Versicherung übernimmt die Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht zahlt. In diesem Blogartikel möchten wir aufzeigen, welche Arten von Krankenzusatzversicherung es am Markt gibt und welche Leistungen diese übernehmen. In unserem Investmentbuilder-Check schauen wir uns an, welche der Absicherungsmöglichkeiten unserer Meinung nach sinnvoll sein können und welcher eher nicht.

Im Falle einer Krankheit ist es wichtig, gut versorgt zu sein. In Deutschland haben wir verglichen zu einigen anderen Ländern ein gutes Gesundheitssystem und der Besitz einer Krankenversicherung ist in Deutschland verpflichtend. Grundsätzlich wird in diesem System zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung unterschieden. Während die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen einheitlich sind, bietet die private Krankenzusatzversicherung ein hohes Maß an Flexibilität sowie einen weitaus besseren Gesundheitsschutz. Aber auch die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung können durch den Abschluss von privaten Krankenzusatzversicherungen aufgebessert werden.

Welche Arten von Krankenzusatzversicherungen gibt es?

In Deutschland gibt es rund 100 verschiedene gesetzliche Krankenkassen, wovon allerdings nur rund 40 bundesweit vertreten sind. Aufgrund dessen, dass den gesetzlichen Krankenkassen eine zu erfüllende Mindestleistung vorgeschrieben wird, variieren die Leistungen zwischen den verschiedenen Anbietern nur minimal.

Da du als gesetzlich Krankenversicherte:r allerdings nur eine Standardbehandlung beim Arzt erhältst, empfehlen wir den Abschluss privater Zusatzversicherungen, um den Schutz in den Bereichen, auf die du besonders viel Wert legst, aufzustocken. Möchtest oder benötigst du Leistungen, die über die gesetzlich vorgeschriebene Versorgung hinaus gehen, so hast du diese Kosten selbst zu tragen. Krankenzusatzversicherungen übernehmen genau diese Mehrkosten in den abgesicherten Bereichen und bessern so einen gesetzlichen Krankenschutz auf.

Welche Krankenzusatzversicherungen es am Markt gibt, stellen wir im Folgenden vor.

Krankenzusatzversicherungen Möglichkeiten

Auslandsreisekrankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Behandlungen im Urlaubsland abhängig von dem Reiseziel beziehungsweise, ob ein Sozialversicherungsabkommen besteht, nur teilweise oder auch gar nicht. Maximal werden auch nur die Kosten erstattet, die auch für eine Behandlung im Inland übernommen werden würden. Für einen Rücktransport musst du im schlimmsten Fall mehrere Tausende Euro selbst bezahlen.

Die Auslandskrankenversicherung zahlt Behandlungen (ambulant, stationär und auch zahnärztlich), Such- und Rettungskosten sowie medizinisch notwendige Rücktransporte aus dem Urlaubsland und ist daher die wohl wichtigste aller Krankenzusatzversicherungen.

Wichtig: Solltest du länger als acht Wochen verreisen, benötigst du eine spezielle Langzeit-Absicherung.

Für rund 10€ jährlich (für Einzelpersonen) kannst du dich zum Beispiel hier gegen Krankheitskosten im Ausland absichern.

Ambulante Zusatzversicherungen

Ambulante Zusatzversicherungen bestehen häufig aus Baustein-Kombinationen und bezuschussen zum Beispiel alternative Heilmethoden, Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen.

Viele der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen allerdings mittlerweile Zusatzleistungen wie Reiseimpfungen oder Kosten für Homöopathie. Sollte das nicht der Fall sein, könntest du über einen Wechsel nachdenken.

Aber Achtung: Einige Anbieter übernehmen nur die Leistung, wenn die gesetzliche Krankenkasse zuvor einen Teil der Kosten übernommen hat.

Die Kosten einer ambulanten Zusatzversicherung sind abhängig von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise den abgesicherten Bausteinen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass man eine solche Absicherung ab rund 8€ im Monat erhält.

Brillenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Brillen und Kontaktlinsen mittlerweile nur noch sehr begrenzt in bestimmten Fällen oder aber auch gar nicht.

Die Brillenversicherung erstattet die Kosten für Bruch, Verlust sowie neue Brillen (alle zwei bis drei Jahre) und wird häufig als Baustein der ambulanten Zusatzversicherung angeboten.

Aber Achtung: Die Erstattung ist bei vielen Versicherern auf einen gewissen Betrag begrenzt (z. B. 300€ für zwei Jahre bei dem Tarif "Mehr Sehen" der Barmenia).

Eine Brillenversicherung bekommst du ab rund 10€ im Monat.

Krankenhauszusatzversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur für alle medizinisch notwendigen Leistungen im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts. Standardmäßig bedeutet das die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer sowie die Behandlung des diensthabenden Arztes bzw. Ärztin.

Die Krankenhauszusatz-Versicherung oder auch stationäre Krankenzusatz-Versicherung kommt für höhere Arzthonorare (sogenannte "Chefarztbehandlung") sowie die komfortablere Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus auf. Somit stuft sie einen gesetzlich versicherten Patienten bzw. Patientin auf das Level eines privat versicherten Patienten bzw. Patientin hoch.

Gute Tarife kommen darüber hinaus auch für Behandlungskosten auf, die oberhalb der Gebührenordnung für Ärzte liegen.

Einen Schutz erhältst du ab rund 30€ monatlich - die Kosten sind allerdings altersabhängig und variieren selbstverständlich auch je nach Anbieter.

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Krankenhaustagegeld

Die Krankenhaustagegeld-Versicherung zahlt einen Beitrag für jeden Tag, den der Versicherte bzw. die Versicherte im Krankenhaus liegt. Bist du beispielsweise aufgrund einer OP für sieben Tage stationär im Krankenhaus, zahlt die Versicherung für diese sieben Tage den mit der Versicherung vereinbarten Tagessatz. Liegt dieser beispielsweise bei 25€, würdest du entsprechend 175€ erhalten.

Da deine gesetzliche Krankenkasse nur für alle medizinisch notwendigen Leistungen aufkommt, kann das Krankenhaustagegeld für anfallende Zusatzkosten verwendet werden.

Aber Achtung: Die Versicherung zahlt auch wirklich nur dann, wenn du im Krankenhaus liegt. Bist du über einen längeren Zeitraum krank zu Hause, zahlt die Versicherung nicht. Dafür benötigst du eine Krankentagegeldversicherung.

Die Kosten für eine Krankenhaustagegeldversicherung belaufen sich auf rund 6€ für ein Tagegeld von 30€ pro Tag im Krankenhaus.

Die durchschnittliche Verweildauer in deutschen Krankenhäusern ist seit den 90er-Jahren übrigens rückläufig und lag im Jahr 2019 bei 7,2 Tagen.

Krankentagegeld

Die Krankentagegeldversicherung gleicht den Einkommensverlust aus, wenn du über einen längeren Zeitraum (mehr als sechs Wochen) wegen derselben Krankheit krankgeschrieben bist und zahlt pro Krankheitstag den vereinbarten Tagessatz.

Bei längerer Krankheit hast du während der ersten sechs Wochen Anspruch auf Lohnfortzahlung durch deinen Arbeitgeber. Ab der siebten Woche springt die gesetzliche Krankenkasse ein und zahlt ein Krankengeld. Dieses legt bei 70 Prozent deines Bruttoeinkommens, maximal allerdings bei 90 Prozent deines Nettoeinkommens.

Wichtig ist es auch zu wissen, dass ein Arbeitnehmer:in maximal 72 Wochen gesetzliches Krankengeld von der Krankenkasse erhält. Mehr über das Thema Krankengeld kannst du in diesem Artikel der Verbraucherzentrale nachlesen.

Selbstständige hingegen erhalten bei Krankheit keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber und müssen entsprechend selbst vorsorgen. Daher ist diese Absicherung für diesen Personenkreis sehr wichtig. Aber auch für Arbeitnehmer:innen ist die Absicherung durchaus sinnvoll. Insbesondere Gutverdienende können durch die Deckelung des gesetzlichen Krankengeldes auf maximal 90 Prozent des Nettoeinkommens bei längerer Krankheit große Gehaltseinbußen erleiden.

Diese Einkommenseinbußen können entsprechend mit einer Krankentagegeldversicherung ausgeglichen werden. Der Tagessatz kann individuell vereinbart und an die persönliche Situation angepasst werden.

Eine solche Absicherung bekommst du ab rund 5€ monatlich.

Pflegezusatzversicherung

In Deutschland gibt es die gesetzliche Pflegeversicherung. Diese zahlt allerdings nur eine Grundversorgung und deckt meist nur einen Teil der Pflegekosten ab. Der Rest muss aus eigener Tasche aufgebracht werden - und Pflege ist teuer. Auch werden wir Menschen immer älter und als Folge dessen benötigen immer mehr Menschen Pflege.

Laut Statistischem Bundesamt gab es im Dezember 1999 2,02 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Zehn Jahre später lag die Zahl bei 2,34 Millionen und ist bis Dezember 2019 auf 4,13 Millionen Menschen gestiegen. Dieser große Anstieg ist auch auf die Einführung des neuen und weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriffs zurückzuführen. 80 Prozent der 4,13 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2019 wurden von zu Hause versorgt (ca. 70 Prozent durch Angehörige und ca. 30 Prozent durch ambulante Pflege- und Betreuungsdienste) und 20 Prozent waren vollstationär in Pflegeheimen untergebracht.

Da Pflege sehr teuer ist, gibt es die Möglichkeit, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Dabei wird zwischen drei verschieden Modellen unterschieden: Dem Pflegetagegeld, der Pflegekosten-Versicherung und der Pflegerenten-Versicherung. Abhängig vom jeweiligen Modell werden die Kosten, die die gesetzliche Pflegeversicherung nicht übernimmt, ganz oder teilweise übernommen.

Das Pflegetagegeld wird staatlich gefördert, allerdings rechnet sich diese Förderung kaum.

Eine Pflegezusatzversicherung erhältst du ab rund 10€ monatlich.

Zahnzusatzversicherung

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt beim Zahnarzt die sogenannte Standard- bzw. Regelversorgung. Das bedeutet, dass nur wirklich medizinisch notwendige Leistungen übernommen werden. Themen wie Prophylaxe kommen hier oft zu kurz.

Da schöne, gepflegte Zähne immer mehr zu einer Kostenfrage werden, kann es durchaus sinnvoll sein, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Diese erstattet die Zahnarztkosten, die die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt, ganz oder teilweise. Insbesondere beim Thema Zahnersatz ist diese Absicherung sehr wichtig.

Wichtig: Eine Behandlung darf noch nicht in Planung sein, sonst übernimmt die Zusatzversicherung keine Kosten.

Eine Zahnzusatzversicherung bekommst du ebenfalls ab rund 10€ im Monat.

In unserem Blogartikel "Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?" kannst du mehr zum Thema nachlesen. Darin zeigen wir nicht nur genauer auf, was bzw. welche Kosten die gesetzliche Krankenkasse beim Zahnarzt übernimmt und was für und gegen eine Zahnzusatzversicherung spricht, sondern haben auch einen Experten-Tipp für dich.

Investmentbuilder-Check: Welche der Versicherungen sind sinnvoll?

Die Frage, ob eine private Krankenzusatzversicherung sinnvoll ist, ist natürlich so pauschal nicht zu beantworten. Das ganze Thema ist abhängig von vielen verschiedenen persönlichen Faktoren.

Letztendlich muss jede:r für sich selbst entscheiden, ob oder welche der Absicherungsmöglichkeiten für einen selbst sinnvoll sind.

Grundsätzlich sind wir allerdings der Meinung, dass eine Auslandsreisekrankenversicherung wirklich jede:r besitzen sollte. Hier bekommt man für einen sehr geringen Beitrag im Jahr bereits eine Absicherung. Auch eine Zahnzusatzversicherung sowie ein Krankentagegeld finden wird durchaus sinnvoll. Letzteres sollten insbesondere Personen, die auf ihr volles Nettogehalt angewiesen sind sowie auch Selbstständige, Freiberufler und auch Gutverdienende mit einem Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze (2022: 4.837,50€ monatlich) in Betracht ziehen.

Bei den folgenden Versicherungen kommt es wirklich sehr stark auf die persönlichen Bedürfnisse und die eigene Einstellung zu den Themen an: Krankenhauszusatzversicherungen und Pflegeversicherung. Pflege ist sehr teuer - hier muss jede:r für sich selbst prüfen, ob eine Versicherung tatsächlich von Nöten ist oder ob genügend Vermögen vorhanden ist.

Eine ambulante Zusatzversicherung, die Brillenversicherung sowie das Krankenhaustagegeld (hier besser das Krankentagegeld) sind unserer Meinung keine zwingend benötigten Absicherungsmöglichkeiten.

Krankenzusatzversicherungen Übersicht
Darauf solltest du bei dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung achten

Folgende Punkte solltest bei dem Abschluss von einer oder mehreren privaten Krankenzusatzversicherungen beachten:

Wartezeiten: Bei Abschluss einer Zusatzversicherung können die Leistungen in der Regel nicht sofort in Anspruch genommen werden. Üblich sind Wartezeiten von drei Monaten. 
Gesundheitsprüfung: In der Regel muss bei dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung eine Gesundheitsprüfung durchlaufen werden (nicht bei allen Versicherungen und Versicherungsgesellschaften). Diese müssen unbedingt wahrheitsgemäß beantwortet werden.
Begrenzung der Leistungen: Bei vielen Versicherern ist in den ersten Versicherungsjahren das Leistungsspektrum finanziell durch Höchstbeträge begrenzt. Auch sind oftmals die Summe, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums erstattet werden, begrenzt (z. B. 300€ Erstattung bei der Brillenversicherung innerhalb von zwei Jahren). Solche Leistungsgrenzen sind insbesondere bei der Zahnzusatzversicherung üblich.
Kalenderjahr ist nicht gleich Jahr: Eine Tatsache, die in der Regel für dich als Kunden besser ist. Schließt du beispielsweise im Oktober 2022 eine Zusatzversicherung ab, so zahlst du nur drei Monate den Beitrag, erhältst aber für das Jahr 2022 bereits volle Leistungen.
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    1 Response to "Krankenzusatzversicherungen: Welche Zusatzversicherungen gibt es und welche sind sinnvoll?"

    • […] Krankentagegeld sowie zu weiteren Krankenzusatzversicherungen kannst du in unserem Blogartikel "Krankenzusatzversicherungen: Welche Zusatzversicherungen gibt es und welche sind sinnvoll?" nachlesen. Kleiner Spoiler: Ein Krankentagegeld ist eine durchaus sinnvolle Absicherung zu einem […]

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